Der Kleine Ritter und sein Großes Glück
Wenn man eine richtig gute Vorgabe hat, kann man auch schöne Bilder zeichnen.
Der Kleine Ritter beginnt zu leben
1. Die Geschichte des Buches
mkl 14.01.2023 Es war einmal ein kleiner Ritter, der lebte in einem Königreich glücklich und zufrieden, aber er hatte einen Wunsch, er wollte so gerne eine Prinzessin aus den Fängen eines Hasen, äh Drachen, befreien. Nicht dass es im Königreich keine Hasen, äh Drachen gäbe und dass sie keine Prinzessinnen entführten, nein, er war einfach zu klein geraten für eine solche schwere Mission.
Eines Tages aber war die Tochter des Königs Gustaf Heinrich V., die liebliche Prinzessin Erina entführt worden und da wagte er es, beim König Gustaf Heinrich V. vorzutreten.
So beginnt die Geschichte, die Lucas im Zeltlager seinem Freund Tim erzählt, damit der besser einschlafen kann. Nacht für Nacht entwickelt sich die Geschichte des Kleinen Ritter mit seinem Pferd Großes Glück, der so wirr redet, dass sein Pferd für ihn übersetzen muss.
Aber auch der junge Erzähler bringt so manches durcheinander, und so ist es kein Wunder, dass ständig Figuren aus anderen Geschichten auftauchen.
2. Die Geschichte in der Geschichte
Das Buch ist eine Geschichte in einer Geschichte. Der Erzähler Lucas hat eine herrliche Fantasie und verbindet humorvoll das Mittelalter mit der Gegenwart. Jedes Kind kennt Harry Potter, Dieter Bohlen oder Gandalf, doch was haben die im Mittelalter zu suchen? Dies erklärt Lucas schelmisch in seiner einfallsreichen Art.
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3. Die Zeichnungen
Als mir mein Bruder von seinem Kinderbuch erzählte, fiel mir gleich ein, das man dazu einfach Zeichnungen brauchte. Leider gab es keinen, den wir fragen konnten, und so blieb mir nichts anderes übrig, als es zu versuchen. Michael glaubte an mich, ich eher weniger, aber ich versprach, es zu versuchen.
Aber wie sieht der Kleine Ritter aus? Leider hat der Erzähler sich diesbezüglich nicht ausführlich geäußert, bekannt ist nur, dass er eben klein ist. Und auch Großes Glück ist klein, aber ist es ein Pony? Oder nur ein kleines Pferd?
Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Und so entstanden Drachen, Gespenster, Ritter und andere Wesen, die der Phantasie meines Bruders entsprangen. Anscheinend wurde sein Ehrgeiz geweckt, mich auf die Probe zu stellen, denn ich wurde mit jedem neuen Kapitel ständig mehr herausgefordert.
Trotz allem, es hat riesigen Spaß gemacht, und ich warte nun auf die nächsten Bücher!
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Alle Bilder kann man in der Galerie betrachten. Die Bilder unterliegen dem Urheberschutz.
Und hier gibt es das Buch:
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→ Schreibblog Beitrag vom 29.01.2018
→ Autarkwoman Beitrag vom 12.10.2017
→ Die Rabenmutti Beitrag vom 23.10.2018
Autor
- Marion ist Multimedia-Fachfrau. Sie unterhält zwei Blogs mit unterschiedlichen Schwerpunkten, da sich Wut und Kreativität nicht vertrugen. Gemeinsam mit Michael Klüter besucht und fotografiert sie leidenschaftlich Lost Places. Ihre Kreativität beschränkt sich nicht nur auf die Malerei, sie bastelt auch gerne. Ihre zweite Leidenschaft ist der Garten. Dort kann sie sich mit Hund und Verlobtem neben der Arbeit austoben.
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