Der Winter ist da – die Meerlis erleben ihren ersten Schnee

Der Winter ist da – die Meerlis erleben ihren ersten Schnee

Hurra, der erste Schnee ist da. Aber die Meerschweinchen sind misstrauisch. Bisher hat noch keines von ihnen so etwas gesehen. Werden sie sich einmal raustrauen?

Der Winter ist da

Zuerst die Kälte und nun auch noch Schnee. Für alle Meerschweinchen ist es das erste Mal in ihrem Leben, dass sie Schnee sehen. Die Alten und die Jungen. Und die Alten haben überhaupt keine Probleme damit. Sie genießen es richtig. Und der Schnee bleibt sogar liegen.

Selbst der mutige Giacomo traut sich (zuerst) nicht raus. Ein flüchtiger Blick, und er verzieht sich lieber wieder tief in die Sommerresidenz.

1. Der erste Tag

Nun wird es doch kalt. Frauchen hat mehr Angst davor als die Meerlis. Gerade die beiden alten Damen, die bisher verwöhnte Wohnungsschweinchen waren, zeigen sich unbeeindruckt. Null Grad, minus 1-Grad, minus 2-Grad, sogar minus 13 Grad, – alles kein Problem.

Gemeinsam sitzen sie in der offenen Sommerresidenz nebeneinander und blicken hinaus.

Bild 1 bis 4: Das Meerschweinchenparadies im Januar 2026 im Schnee

Wenn man auf den Fotos genau hinsieht, kann man Mia und Momo erkennen, die nebeneinander sitzen. Und der helle Fleck verrät Morgana.

Bild 5 bis 8: Das Meerschweinchenparadies im Schnee

Giacomo interessiert sich nicht für das Wetter, ob kalt, nass oder trocken, er muss erst einmal rumlaufen. Nur der Schnee war ihm am Anfang doch suspekt. Dann wäre er allerdings auch drin versunken.

2. Der zweite Tag

Der Schnee ist dank Herrchen und Frauchen platt getreten, nun kann man endlich toben, ohne darin bis zur Nase zu versinken. Die älteren Schweinchen laufen munter draußen herum, begleitet von Giacomo, der anscheinend kälteresistent geboren wurde.

Bild 9 bis 12: Endlich trauen sie sich raus. Giacomo draußen, Momo und Mia drinnen. 06.01.2026

Nur die Kleinsten bleiben in der rundherum geschlossenen Winterresidenz. Bis sie ihre Pfoten raussetzen, muss es viel wärmer sein. Da hilft auch das Locken mit Futter nichts.

Bild 13 bis 16: Giacomo im Schnee und sogar Freya ist draußen. 06.01.2026

Doch siehe da, jetzt traut sich sogar Freya raus in den Schnee.

3. Der dritte Tag

Nun sind ein schwerer Sturm und Minus-Temperaturen angesagt. In der Wohnung werden die dicken Decken herausgesucht. Die Gurkengeber bangen bereits, aber wie sehen es die Meerlis?

Bild 17 bis 20: Die Schneeschweinchen. 07.-08.01.2026

Sie halten durch. Allerdings laufen sie nicht mehr so viel draußen herum, es ist einfach zu kalt.

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4. Die Schneefrau

Auf einmal war sie da – die Schneefrau mit ihrer Katze. Sogar das Fernsehen interessierte sich für sie und zeigte sie im Regionalprogramm.

Auch unser Hund „Rabe“ war interessiert.

Bild  17 bis 18: Die Schneefrau aus Ricklingen. 03.01.2026

Nun ist sie gestürzt (oder wurde absichtlich zerstört), und ihre Schönheit ist vorüber. Nur die Katze steht noch.

Fotograf: Rainer Stein.
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Autor

Marion Klüter
Marion ist Multimedia-Fachfrau. Sie unterhält zwei Blogs mit unterschiedlichen Schwerpunkten, da sich Wut und Kreativität nicht vertrugen. Gemeinsam mit Michael Klüter besucht und fotografiert sie leidenschaftlich Lost Places. Ihre Kreativität beschränkt sich nicht nur auf die Malerei, sie bastelt auch gerne. Ihre zweite Leidenschaft ist der Garten. Dort kann sie sich mit Hund und Verlobtem neben der Arbeit austoben.

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